Riesling trocken – Paradox zwischen Romanisch und Germanisch

Riesling trocken – Definition, Paradox und Regionen

Riesling trocken ist klar definiert: ≤ 9 g/l Restzucker, in besonderen Fällen bis 12 g/l. Das Paradox des Riesling trocken zeigt den Wandel vom traditionellen Restzucker-Stil hin zu durchgegorenem Wein mit Präzision. Mehr dazu bei Assaggi – Das Paradox des Riesling trocken, in der VDP-Klassifikation sowie beim Deutschen Weininstitut.