Collector’s Circle – warum er zählt


Im Juli haben wir unseren ersten Collector’s Circle geöffnet. Ein kleiner Kreis, wenige Plätze. Damit konnten wir Champagner einkaufen, die sonst im Regal längst unbezahlbar wären – und sie zu ehrlichen Preisen weitergeben.

Der letzte Drop hat gezeigt, wo das Problem liegt:
Alle wollten die gleichen Flaschen. Innerhalb von Sekunden waren sie weg – und wer leer ausging, hatte nichts vom Rabatt. Frust statt Freude.

Genau hier macht der Collector’s Circle den Unterschied:

  • Früher Zugriff auf jede Allokation

  • Namen, die jeder sucht: Emmanuel Brochet, Savart, Hélène Charbaut, Gaspard Brochet, Alexandre Chaillon

  • Wenn Mengen reichen, gibt es keine Limits – dann teilen wir.

Wir sehen, dass die Preise für Winzerchampagner nicht fallen werden. Im Gegenteil: Allokationen werden enger. Unser Ziel bleibt, sie lebendig zu halten – fair verteilt, ohne Spekulation. Darum kaufen wir künftig gezielt kleinere Mengen.

👉 Aktuell gibt es nur 1 Platz in der Exklusiven Runde und 2 Platz im Monatskreis. Wer dabei ist, bekommt die Flaschen, bevor sie weg sind.

Jetzt Platz sichern – bevor auch diese Sekunden entscheiden.