Lancelot: Der verborgene Schatz in unserer Auswahl

Certainly, Donald. Here's the revised blog article in German, incorporating the requested elements and opportunities for linking:


Das Jahr mag zwar noch nicht abgeschlossen sein, doch was Champagner-Neuerscheinungen betrifft, können wir ein Fazit ziehen. Es bleibt wichtig, jedes Jahr mit einem offenen Geist zu betrachten und nicht durch Vorurteile vergangener Jahre beeinflusst zu werden.

Ein Lieblingsproduzent oder ein Lieblingschampagner? In der professionellen Weinbewertung sollte Neutralität im Vordergrund stehen. Dennoch gibt es auf persönlicher Ebene Champagner, die ins Auge springen. Ein solcher ist Philippe Lancelot, ein Erzeuger, den wir erst kürzlich wirklich wahrgenommen haben.

Philippe Lancelot: Familientradition trifft Nachhaltigkeit

Philippe Lancelot übernahm das Weingut 2008 und hat es seit 2012 biodynamisch ausgerichtet. Die Energie, die er in den Champagnern von Leclerc-Briant fand, wollte er auch in seinen eigenen Weinen erleben. Das Weingut liegt im Dorf Cramant und ist für seinen nachhaltigen Ansatz bekannt. Hier spürt man die Familientradition und das Bemühen um Mehrwert in jedem Tropfen.

Les Hauts d'Epernay: Faszinierende Komplexität

Der Les Hauts d'Epernay, Jahrgang 2017, flirtet mit dem Genre des Naturweins. Mineralisch und komplex, wird er zunehmend vielschichtiger, je mehr Zeit er zum Atmen hat. Er präsentiert eine ausgewogene Frische und gewinnt mit der Zeit an Komplexität.

Haut d'Epernay ist eine oft übersehene Champagner-Region. Erzeuger wie Seleque und Laherte Frères haben jedoch aufgezeigt, welches Potenzial hier bei sorgfältiger Arbeit steckt.

Weitere bemerkenswerte Weine von Lancelot

Das Portfolio von Lancelot umfasst auch Weinberge in Avize, Chouilly, Oiry und Aÿ. Der Fine Fleur, Extra Brut und ohne Schwefel, Jahrgang 2016 aus Chouilly, ist ein linearer und fokussierter Champagner mit beachtlicher Präsenz. Obwohl jung, zeigt er großes Potenzial für die Zukunft.