Die einzigartigen Böden und Rebsorten der Côte des Blancs

Die Côte des Blancs, ein berühmter Unterabschnitt der Champagne-Region, ist bekannt für sein einzigartiges Terroir. Diese Subregion ist nicht nur Heimat einiger der besten Grand Crus, sondern auch ein wichtiger Akteur in der Champagne-Erzeugung. In diesem Leitfaden tauchen wir tief in die Grand Crus ein: Chouilly, Avize, Cramant, Oger, Mesnil-sur-Oger, und den 1er Cru Vertus.

Chouilly: Terroir beeinflusst Fruchtigkeit

In Chouilly dominiert ein Bodentyp, der fruchtige Champagner-Noten fördert. Besonders auffällig ist die Grapefruit-Charakteristik, die aus den mittleren Lagen des Weinbergs stammt.

Avize: Mineralische Böden erzeugen Intensität

In Avize trifft man auf ein mineralisches Terroir, das für intensive und stoffige Champagner sorgt. Trauben aus den mittleren Weinbergen verleihen dem Wein seine einzigartige Persönlichkeit.


Cramant: Das klassische Terroir für Mineralität

Cramant ist bekannt für sein mineralisches Terroir, das sich in den Champagnern der mittleren Weinberge widerspiegelt.

Oger: Terroir-Mischung schafft Symbiose

Oger steht für eine gelungene Mischung aus Avize und Mesnil. Das Ergebnis ist ein Champagner, der sowohl kraftvoll als auch mineralisch ist.

Mesnil-sur-Oger: Wo Eleganz auf Mineralität trifft

Das Terroir von Mesnil-sur-Oger verbindet Eleganz und Mineralität, was in harmonischen Weinen resultiert, die aus den mittleren Lagen stammen.

1er Cru Vertus: Opulente Champagner dank Terroir

Die Trauben für den opulenten Champagner von Vertus stammen überwiegend aus den mittleren Weinbergen, was dem Wein eine einzigartige Fülle verleiht.
Schlussfolgerung: Die Rolle des Terroirs in der Côte des Blancs

Das Terroir der Côte des Blancs Grand Crus prägt den Charakter der Weine, die in dieser speziellen Subregion der Champagne hergestellt werden. Mit dem Verständnis für diese einzigartigen Böden kann man die Vielfalt und die Qualität der Champagner dieser beeindruckenden Region wirklich schätzen.